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Eichenprozessionsspinner breitet sich weiter aus - Bekämpfung wird immer wichtiger aber auch schwieriger

2008 tauchte der Eichenprozessionsspinner erstmals in der Gemeinde auf, zuvor kannte man den bereits fast ausgestorbenen Schädling kaum. Seitdem breitet er sich zunehmend nach Süden aus.
Zunächst trat er nur vereinzelt auf und blieb nahezu unbemerkt.
Da die Härchen der gefräßigen Raupe winzige Widerhaken haben, lösen diese beim Menschen zum Teil heftige Reaktionen hervor. So vermehrten sich in den letzten Jahren die Beschwerden in Form von Juckreiz, Ausschlag bis hin zu schwerer Atemnot bei immer mehr Menschen,weshalb an befallenen Bereichen in der Nähe von Spielplätzen, öffentlichen Einrichtungen und Geh- und Radwegen mit der gezielten Bekämpfung begonnen wurde und seitdem Jahr für Jahr durchgeführt wird. An besonders betroffenen Stellen mussten auch schon Bäume gefällt werden.
Besonders schwierig wird es, so wie in diesem Jahr, wenn das Bekämpfungszeitfenster aufgrund der Witterung immer enger wird. Wir haben deshalb rechtzeitig zum Jahresanfang bereits den Auftrag zur diesjährigen Bekämpfung erteilt.
Auch in den Wäldern und den Waldrändern vermehrten sich die Populationen immer mehr, so dass Waldarbeiter, private Waldbesitzer und Waldbesucher gleichermaßen immer mehr betroffen sind. Der Parkplatz an der B 25 zwischen Fremdingen und Minderoffingen wurde deshalb auch vom Staatlichen Bauamt gesperrt, weil die Gefahr für die Nutzer zu groß wurde.
Die Fürst Wallerstein Forstbetriebe haben diese Entwicklung nun zum Anlass genommen, ihre besonders betroffenen Waldbereiche westlich und südlich von Fremdingen, in Minderoffingen, Munzingen und Kirchheim am Ries mit Helikoptern gezielt zu bekämpfen. Damit soll die weitere Ausbreitung der Populationen verhindert werden. Die Fürst Wallerstein Forstbetriebe zeigen damit ein hohes Maß an Verantwortung für diejenigen, welche den Wald betreten müssen oder wollen, und haben dabei sehr viel Mühen und Kosten geschultert.
Wir hoffen, dass mit diesen Maßnahmen die Populationen dezimiert und eine weitere Ausbreitung verhindert werden kann, um so die Gesundheit unserer Bevölkerung zu schützen.

Weitere Informationen

Hinweis

Die Inhalte werden von der Gemeinde Fremdingen gepflegt.

Bei Fragen oder Anregungen bitte an die Gemeinde wenden.

Kontakt

Gemeindeverwaltung Fremdingen
Bürgermeister Frank-Markus Merkt
Kirchberg 1, 86742 Fremdingen
Tel.: 09086 92003-0
Fax: 09086 9200320
E-Mail schreiben